Der Rahmen besteht aus ca. 6mm starkem Acryl; weiterhin verbaut sind Gewindestangen und Metallstangen mit Gleitlagern sowie einiges an Elektronik (Motoren, Sensoren, Lüfter, Extruder, HotBed, Display mit Bedienelementen, Mainboard und Netzteil).
Praktischerweise lassen sich mit dem Drucker selbst Ersatz- und Verbesserungsteile für den Drucker herstellen – so kamen beispielsweise über die Jahre diverse Aussteifungen für den Rahmen, Einstellelemente, Spannvorrichtungen und Kabel-Halterungen hinzu.
Davon abgesehen drucke ich viele Ersatzteile, Gehäuse, Halterungen etc. für meine Technik. Ein gutes Beispiel sind die Zahnkranzringe für alte Objektive, mit denen diese sich an einem Follow-Focus nutzen lassen. Mithilfe des 3D-Druckers lassen sich die Zahnkränze exakt auf den Umfang des Objektivs abstimmen, sodass die Ringe bombenfest halten (und auch noch schick aussehen).